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Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Reihe von Netzwerken vor, die Ihnen vor, während oder nach Ihrer Gründung als Plattform zum Erfahrungs- und Informationsaustausch dienen können.
Auslandgeschäfte, Personal, Kunden gewinnen, Steuern und vieles mehr: Hier finden Sie mehr als 3000 Antworten auf gründungsrelevante Fragen. Durchsuchen Sie den Wissenspool – und starten Sie durch mit Ihrer Geschäftsidee.
Bitte beachten Sie, dass die Fragen und Antworten aus den zurückliegenden Jahren gespeichert werden und sich rechtliche Voraussetzungen inzwischen geändert haben können.
Zum Stöbern: Gründungs- und Businessplan-Wettbewerbe, Förderprogramme für Start-ups, wichtige Informationen für Selbstständige und Wissenswertes zur Gründungskultur in Deutschland und der Welt
Zum Mitmachen: Planen Sie Ihre Teilnahme an Veranstaltungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer, besuchen Sie Gründer- und Start-up-Events und knüpfen Sie Ihr persönliches Business-Netzwerk.
Im Fokus: Finden Sie hier aktuelle Analysen und Entwicklungen zur Gründungskultur in Deutschland und der Welt. Mit welchen Herausforderungen wir es zu tun haben und welche Lösungen es bereits gibt.
Aus erster Hand: Ob Neugründung, Unternehmensübernahme oder Gründung aus der Hochschule – Gründerinnen und Gründer berichten über ihre Erfahrungen, geben Tipps zu Förderprogrammen und vielem mehr.
Businessplan erstellen, Kapitalbedarf ermitteln, Versicherungen abschließen und vieles mehr: Hier finden Sie nützliche Checklisten und Übersichten für Ihre Existenzgründung.
Innovation mit Rückenwind: Wie Green-Tech Start-ups die Energiewende vorantreiben
Einleitung
Ob Climate-Tech, Clean-Tech oder Green-Tech – vor wenigen Jahren war noch keiner dieser Begriffe im Start-up-Ökosystem etabliert. Auch für Wagniskapitalgeber spielten sie kaum eine Rolle bei Investitionsentscheidungen. Inzwischen hat sich das merklich gewandelt – auch mit Unterstützung der Politik.
„Grüne“ Start-ups, die Technologien für Klimaschutz, Energie und Ressourceneffizienz entwickeln, sind aus der Nische herausgewachsen. Heute haben sie sich zu einem festen Bestandteil von Gründungsförderung und -finanzierung entwickelt. Der Wandel zeigt, wie stark Nachhaltigkeit und Technologie mittlerweile zusammengedacht werden. Und die Szene ist nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zunehmend relevant, wie zuletzt der Green Startup Report 2026 deutlich gemacht hat. Als „Schlüsselbranche mit riesigem Potenzial“ bezeichnete darin Bundesumweltminister Carsten Schneider den Bereich.
Brücke zwischen Politik und Gründung: SET Hub der Deutschen Energie-Agentur
Entsprechend wächst die Bedeutung politischer Förderinitiativen für Green-Tech Start-ups. So spielen Initiativen wie der SET Hub der Deutschen Energie-Agentur (dena) eine wichtige Rolle dabei, die Potenziale der Branche zu heben. Die Initiative wurde 2020 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufen. SET steht für „Start Up Energy Transition“, und SET Hub dient als zentrale Anlauf- und Vernetzungsstelle für Start-ups speziell aus dem Energiesektor. Denn gerade hier hat sich innerhalb der Branche ein besonders dynamisches Gründungsfeld entwickelt. „Wir sehen Start-ups als zentrale Innovationstreiber der Energiewende“, bestätigt Christine Krakau, Expertin Start-up-Ökosystem im SET Hub. „Sie entwickeln neue Technologien, bringen digitale Lösungen voran und erschließen neue Geschäftsmodelle. Besonders im Bereich intelligenter Netze oder klimaneutraler Industrieprozesse ist das entscheidend. Damit können sie wesentlich zur Erreichung der Klimaneutralitätsziele beitragen.“
Unterstützung und Orientierung im „Regulatorik-Dschungel“
Dabei ist die Green-Tech-Szene im Energiebereich äußerst vielfältig. Sie reicht von digitalen Lösungen für Energiemanagement über neue Speichertechnologien bis hin zu Wasserstoff-anwendungen. Entsprechend breit sind auch die Unterstützungsangebote des SET Hub angelegt. Die Besonderheit ist der ganzheitliche Ansatz entlang der gesamten Start-up Journey. „Wir fangen dort an, wo Personen erst mit dem Gedanken spielen, zu gründen, und begleiten sie dann bis hin zur Skalierung ihrer Start-ups. Dabei haben wir tiefes Branchenwissen, das wir durch unsere Expertise in der dena vermitteln können“, erläutert Christine Krakau.
Während die Businessansätze der Energiewende-Start-ups sehr unterschiedlich sein können, eint sie ihr Wissensbedarf in Sachen Regulatorik. Tatsächlich wird der Energiebereich häufig als „Regulatorik-Dschungel“ beschrieben, weil hier viele Regeln gleichzeitig greifen – und sich ständig verändern. Unternehmen müssen zum Beispiel Vorgaben aus EU-, Bundes- und Landesrecht beachten. Hinzu kommen Behörden, Netzbetreiber und Förderstellen, oft mit unterschiedlichen Zuständigkeiten. Der SET Hub unterstützt Gründende mit Grundlagenvermittlung und Mentoring-Angeboten, um sich hier zurechtzufinden. „Wir sehen Start-ups dabei auch als wichtige Pulsfühler, die uns aufzeigen, wo wir regulatorischen Nachschärfungsbedarf haben“, erklärt Rolli Vogel, Teamleiter Technologien & Märkte im SET Hub. „Auch in dieser Hinsicht fungieren die Start-ups als Innovationstreiber. Sie kommen mit Lösungen, die für den deutschen Markt adaptierbar wären, und zeigen auf: Hier hätten wir Handlungsmöglichkeiten. Wir müssen nur den gesetzlichen Rahmen dafür schaffen.“ Die wertvollen Erkenntnisse aus dem Austausch mit den Start-ups vermittelt das SET Hub regelmäßig an die relevanten politischen Akteure.
Reality Check für Gründungsideen – auch Scheitern ist erlaubt
Ein weiteres wichtiges Thema, bei dem Start-ups Rat im SET Hub finden, ist ihr Businesskonzept. „Viele neu gegründete Start-ups haben zwar starke Technologien, aber noch kein validiertes Geschäftsmodell“, schildert Christine Krakau. „Wir können im SET Mentoring dabei helfen, das Geschäftsmodell zu prüfen, zu stärken und die Gründenden mit weiteren Marktakteuren zu vernetzen, um den Markteintritt zu garantieren.“ Aber auch Scheitern ist eine Option, die sich im Beratungsprozess herauskristallisieren kann. Rolli Vogel bestätigt: „Wir hatten kürzlich ein Start-up hier, bei dem sich herausgestellt hat, dass der Ansatz nicht skalierbar sein wird. Dieses Gründerteam hat die Auflösung des Start-ups beschlossen. Das klingt erstmal nach einer Schrecksekunde. Aber genau das gehört auch zum Zweck des Mentorings – dass man gemeinsam rechtzeitig feststellt, wenn ein Geschäftsmodell nicht fliegen wird.“
Auf Augenhöhe mit den großen Playern – für eine fruchtbare Zusammenarbeit
Ist das Start-up bereits in der Skalierungsphase und hat erste Finanzierungsrunden erfolgreich abgeschlossen, kann das Scale-up über mehrere Monate hinweg rund um finanzielle, organisatorische und wachstumsorientierte Herausforderungen gecoacht werden.
Der SET Hub sieht sich natürlich auch in der Rolle des Türöffners zu etablierten Energieunternehmen. „Uns geht es darum, Start-ups an dieselben Tische zu setzen, an denen die großen Entscheidungen für die Zukunft der Energiebranche in Deutschland besprochen werden“, so Rolli Vogel. Für manche etablierte Player bedeute es einen Kulturwandel, sich für gemeinsame Pilotprojekte mit hochinnovativen Start-ups zu öffnen. Neue Formate wie das Inno-Tandem sollen dazu beitragen, mögliche Hemmnisse weiter abzutragen. Dahinter steht die Idee, mittelständische Unternehmen für ein halbes Jahr mit einem Start-up zusammenzubringen, das für sie eine Lösung für eine spezifische Herausforderung erarbeiten soll. „Geplant ist, aus diesen Lösungen eine Blaupause zu entwickeln, um weiteren Unternehmen die Möglichkeit zu geben, von den Erfahrungen aus diesem Inno-Tandem zu profitieren“, so Rolli Vogel.
Nicht zuletzt könnten sich für die etablierten Unternehmen mit Unterstützung von Start-ups ganz neue Geschäftsmodelle eröffnen. Rolli Vogel spannt den Bogen noch weiter: „Green-Tech ist ein Beitrag zu einem resilienteren Energiesystem, zu resilienteren kritischen Infrastrukturen und zur Erreichung der Klimaschutzziele. All dies ermöglicht uns am Ende des Tages mehr technologische und digitale Souveränität – und damit auch mehr Handlungssouveränität.
Von KI-Steuerung bis Gesteinsverwitterung – drei Beispiele erfolgreich geförderter Energiewende-Start-up
Beitrag zur Energiewende:SPiNE treibt die Energiewende voran, indem es eine Plattform zur Steuerung dezentraler Energieanlagen bereitstellt. Das Münchener Start-up vernetzt Wärmepumpen, Solaranlagen und E-Autos und sorgt dafür, dass sie effizient zusammenarbeiten. So wird aus bislang unkoordiniertem Betrieb eine flexible und netzdienliche Nutzung von Energie. Gleichzeitig hilft SPiNE, Stromkosten zu optimieren und die vorhandene Infrastruktur besser auszuschöpfen.
Unterstützung durch SET Hub: „In einem stark fragmentierten Markt mit über 800 Netzbetreibern und mehreren hundert Energieversorgern ist Geschwindigkeit entscheidend und ohne die richtigen Kontakte kaum erreichbar. Das SET Hub hat uns genau diesen Zugang ermöglicht. Früh, direkt und auf Entscheiderebene. 2024 wurden wir zusätzlich in das SET Mentoring Programm aufgenommen. Dadurch konnten wir die Zusammenarbeit mit zentralen Akteuren wie der dena gezielt vertiefen und strukturiert ausbauen.“ Dr. Ron Melz, Gründer und CEO von SPiNE
Beitrag zur Energiewende:InPlanet treibt die Energiewende voran, indem es CO₂ dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt und so schwer vermeidbare Restemissionen ausgleicht. Dafür nutzt das Start-up einen natürlichen Prozess: Gesteinsmehl wird auf Ackerflächen ausgebracht und bindet dort CO₂ langfristig im Boden. Die Methode ist skalierbar und lässt sich gut in bestehende landwirtschaftliche Systeme integrieren. Das Start-up hat seinen Sitz in München und setzt seine Lösung bislang vor allem in Brasilien um.
Unterstützung durch SET Hub: „Der SET Hub stärkt unsere Fähigkeit zum Aufbau und zur Skalierung, indem er das tut, was Gründer von Klimatechnologieunternehmen in regulierten Märkten am dringendsten benötigen: Start-ups mit politischen und marktwirtschaftlichen Akteuren zu vernetzen und Komplexität in umsetzbare Schritte zu übersetzen. Besonders wichtig ist dabei die glaubwürdige Umsetzung von Geschäftsmodellen.“ Felix Harteneck, Gründer und CEO von InPlanet
Beitrag zur Energiewende:encentive treibt die Energiewende voran, indem es die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien besser mit dem Stromverbrauch der Industrie verbindet. Dafür nutzt das Start-up aus Neumünster eine KI-gestützte Softwarelösung, die den Energieeinsatz flexibel steuert. Strom wird dabei genau dann genutzt, wenn er verfügbar und günstig ist. Gleichzeitig sind Erneuerbare in der Erzeugung am günstigsten, wodurch es preiswerter für Unternehmen wird, wenn sie auf Flexibilisierung mit encentive setzen. So lassen sich Emissionen senken und Energiekosten reduzieren.
Unterstützung durch SET Hub: „Der SET Hub bzw. das SET-Umfeld hat uns in mehreren Punkten auf unserem Wachstumspfad unterstützt. Erstens durch Validierung und Reputation: Die Positionierung als Top-3-Finalist in der Kategorie Industry im SET Award-Kontext haben unser Thema extern sichtbar legitimiert. Zweitens hat SET uns Zugang zu einem hochrelevanten Publikum gegeben. Das Format bringt das gesamte Ökosystem zusammen, also Innovators, Corporates, Investoren und Policymakers, und zwar mit echtem Energie-Marktverständnis. Drittens hat SET die Sichtbarkeit und konkrete Kontaktanbahnung ermöglicht, unter anderem über Pitch-Bühnen.“ Nicolàs Juhl, CEO von encentive
Weiterführende Infos
Bewerbung beim SET Hub
Zum Mentoring für Start-ups in der Frühphase und zum Coaching für Scale-ups wird jährlich aufgerufen. Die aktuelle Bewerbungsphase für das SET Coaching 2026 läuft noch bis 7. Juni 2026. Darüber hinaus bietet der SET Hub kontinuierlich Anknüpfungspunkte für Gründungsinteressierte, Start-ups und Scale-ups. Regelmäßig finden deutschlandweit Wissens- und Vernetzungsveranstaltungen statt.
Internationale Präsenz mit dem SET Award
Das internationale Schwesternprojekt Start Up Energy Transition Global Innovation Plattform bringt Energie-Start-ups aus der ganzen Welt zusammen, etwa im Rahmen des jährlichen SET Tech Festivals sowie globaler Austausch- und Kooperationsformate. Ein zentraler Bestandteil ist der jährlich vergebene SET Award, mit dem besonders innovative und skalierbare Lösungen für die Energiewende ausgezeichnet und international sichtbar gemacht werden.