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03.11.2023 -

Zirkulär in die Zukunft: Kreislaufwirtschaftskongress der Kultur- und Kreativwirtschaft

Einleitung

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KuK Kreislaufwirtschaftskongress

© Komptenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Prinzipien aus der Natur abzuschauen hat schon viele Erfindungen hervorgebracht. Insbesondere Kreislaufsysteme der Natur sind Vorbilder für ein nachhaltigeres Leben. Die Umgestaltung unserer Wirtschaft zu einem kreislaufwirtschaftlichen System stellt jedoch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar, die nur branchenübergreifend und ganzheitlich gelöst werden kann.

Im Unterschied zum deutschen Begriff „Kreislaufwirtschaft“, der sich auf den Umgang mit Abfall fokussiert, ist der englische Begriff „Circular Economy“ (also „zirkuläres Wirtschaften“) bereits viel weiter gefasst und betrachtet das gesamte Produktsystem. Hier geht es um durchdachte Kreisläufe von Anfang an, die bereits beim Design von Produkten beginnt.

Creative Impact der Kultur- und Kreativwirtschaft

Innovative Ideen und praktische Ansätze für zirkuläres Wirtschaften finden sich schon seit Jahren in der Kultur- und Kreativwirtschaft, zum Beispiel im Produkt- und Materialdesign, der Film- und Veranstaltungsindustrie sowie dem Modemarkt. Die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt mit ihrem Creative Impact bereits relevante Impulse, die branchenübergreifend Mehrwerte bieten. Andererseits besteht in der Branche selbst Handlungsbedarf, um mehr zur Erreichung der angestrebten Klimaziele der Bundesregierung beitragen zu können.

Als Repräsentant auf politischer Ebene wird Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Ansprechpartner für die Kultur- und Kreativwirtschaft, beim Kongress am 7. November in Berlin dabei sein.

Drei Bereiche stehen bei dem Kongress im Fokus:

  • Wie kreislauffähig ist die Kultur- und Kreativwirtschaft?
    Hier schauen wir uns den Status Quo an: Was passiert bereits, wo sind Grenzen und wo muss gehandelt werden?
  • Die Kultur- und Kreativwirtschaft als Probelabor
    Welche Beispiele für zirkuläres Wirtschaften aus der Kultur- und Kreativwirtschaft können Anknüpfungspunkte für andere Wirtschaftsbereiche und deren Herausforderungen bieten?
  • Wie kann der Creative Impact der Kultur- und Kreativwirtschaft für die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie besser genutzt werden?
    Hier ist ein Format angedacht, bei dem Akteurinnen und Akteure aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, der Verwaltung und der Politik die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie diskutieren und Angebote entwickeln.

Veranstaltungsort:

Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung:

Hotline 030-340 60 65 60 Für allgemeine Fragen
Montag bis Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
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