Navigation

Übersetzer, Dolmetscher: erste Gründungsschritte?

Hinweis: Der BMWE-Infopool wird nicht mehr aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass Fragen und Antworten aus den zurückliegenden Jahren gespeichert werden und sich rechtliche Voraussetzungen inzwischen geändert haben können. Den Zeitpunkt der Beantwortung einer Frage finden Sie am Ende eines Textblocks. Für Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt das BMWE keine Verantwortung. Die enthaltenen Informationen sind kein Ersatz für eine persönliche und individuelle Existenzgründungs-, Steuer- und/oder Rechtsberatung. Wir bieten Ihnen ausschließlich eine erste Orientierung, welche Aspekte im Falle einer Existenzgründung zu beachten sind.

Frage

Ich möchte mich als vereidigter Übersetzer, Dolmetscher und Sprachmittler selbständig machen. Ich dolmetsche schon in fünf Sprachen online für verschiedene Firmen. Wie gehe ich vor? Was würden Sie mir empfehlen?

Antwort

Vor einer hauptberuflichen Selbständigkeit können Gründer in der Regel eine förderfähige Beratung durch eine sogenannte Vorgründungsberatung erhalten. Sämtliche Aspekte - Geschäftsstrategie, Finanzierung, Akquise, Marketing etc. sind dabei abgedeckt. Des Weiteren werden Dolmetscher als Freiberufler eingeordnet, d.h. sie brauchen kein Gewerbe anmelden und es genügt die Anmeldung beim Finanzamt. Eine gute Erklärung zur Unterscheidung Gewerbe / Freiberuflichkeit finden Sie in einem Erklärvideo der Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft.

Weiterführende Informationen, Seminare und Beratungsmöglichkeiten finden Sie beim Institut für Freie Berufe (IFB).

Quelle: Edith Steiner
Coaching & Kommunikation für Selbstständige
Dezember 2018

Tipps der Redaktion:

Hotline 030-340 60 65 60 Für allgemeine Fragen
Montag bis Donnerstag: 8:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr
nach oben