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Kein Eigenkapital: Förderdarlehen?

Hinweis: Der BMWE-Infopool wird nicht mehr aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass Fragen und Antworten aus den zurückliegenden Jahren gespeichert werden und sich rechtliche Voraussetzungen inzwischen geändert haben können. Den Zeitpunkt der Beantwortung einer Frage finden Sie am Ende eines Textblocks. Für Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt das BMWE keine Verantwortung. Die enthaltenen Informationen sind kein Ersatz für eine persönliche und individuelle Existenzgründungs-, Steuer- und/oder Rechtsberatung. Wir bieten Ihnen ausschließlich eine erste Orientierung, welche Aspekte im Falle einer Existenzgründung zu beachten sind.

Frage

Ich möchte ein Konzept, das es bereits einmal in Deutschland gibt (und das sehr erfolgreich ist), in meiner Region umsetzen. Die Investitionskosten belaufen sich auf ca. 500.000 Euro. Ich habe kein Eigenkapital. Welche Möglichkeiten gibt es, dieses Konzept zu verwirklichen? Gibt es Fördermöglichkeiten vor der Gründung einer GmbH? Und Fördermöglichkeiten für die Eigenkapital Beschaffung?

Antwort

Gehen Sie bitte davon aus, dass bei dem von Ihnen genannten Investitionsvolumen ein Eigenkapitalanteil von ca. 20 Prozent erforderlich ist. Zur Finanzierung der verbleibenden 80 Prozent stehen Ihnen die Förderdarlehen der KfW und der L-Bank Baden-Württemberg zur Verfügung. Die Antragstellung erfolgt über eine Geschäftsbank Ihrer Wahl. Diese Förderdarlehen sind banküblich zu besichern, ggf. können fehlende Sicherheiten durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH ersetzt werden.

Sollten Sie den von Ihrer Bank geforderten Eigenkapitalanteil nicht aufbringen können, denken Sie über die Hereinnahme einer Beteiligung nach. Hierzu ist sicher ein Gespräch mit der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH von Nutzen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Tel.: 03018 615-8000
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April 2017

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